Uta Klaedtke
(geb. 1964); DDR-Meisterin 1985 in der Leichtathletik; sportwissenschaftliches Studium an der DHfK in Leipzig; Germanistik- und Soziologiestudium an der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg i. Br.; Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Potsdam; z. Zt. Promotion bei Prof. Hans-Joachim Teichler an der Universität Potsdam zum Thema Betriebssport in der DDR; Stipendiatin der Friedrich-Naumann-Stiftung; Veröffentlichungen zur Verarbeitung des Nationalsozialismus in der DDR-Literatur und zum Fußball im Stahl- und Walzwerk Brandenburg.
utaklaedtke [at] hotmail [dot] com
Publikationen
  • Klaedtke, Uta: Der Betriebssport in der DDR. Phänomene des Alltagssports zwischen physischer Reproduktion und politischer Anpassung. Am Beispiel des Stahl- und Walzwerkes Brandenburg. Diss. an der Universität Potsdam.
  • Klaedtke, Uta und Wiese, René: Fußball im „Sportwunderland“ DDR, in: Ders./Braun, Jutta (Hg.): Doppelpässe – wie die Deutschen die Mauer umspielten, Hamburg 2006, S. 22-28.
  • Klaedtke, Uta: Das Berliner Olympiastadion, in: Wiese, René/Braun, Jutta (Hg.): Doppelpässe – wie die Deutschen die Mauer umspielten, Hamburg 2006, S. 43-47.
  • Klaedtke, Uta: Wer sich aktiv erholt ist seltener krank. Historische Betrachtungen zum DDR-Betriebs- und Behindertensport, in: Stuttgarter Rundschreiben, 6 (2003), S. 32f.
  • Klaedtke, Uta: "Stahl Feuer!!!" – Die Fußballer des Stahl- und Walzwerkes Brandenburg zwischen politischer Anpassung und betrieblichem Eigensinn, in: Hans Joachim Teichler (Hg.): Sport in der DDR. Eigensinn, Konflikte, Trends, Köln 2003, S. 237-270.
  • Klaedtke, Uta und Martina Ölke: Erinnern und erfinden: DDR-Autorinnen und 'jüdische Identität', in: Ariane Huml/Monika Rappenecker (Hg.): Jüdische Intellektuelle im 20. Jahrhundert. Literatur- und Kulturgeschichtliche Studien, Würzburg 2003, S. 249-274.

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